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AKTUELL:
Vorstellung der grossen Forschungsprojekte BAFU/BLW/BFE zu den beiden Themen:
Organische Schadstoffe in Kompost und Gärgut
Nutzen von Kompost und Gärgut
Abgeschlossen Frühling 2007
Zusammenfassung in "Umwelttechnik Schweiz" 10/07
Synthesebericht 02/2008 des Bafu
rapport de synthèse 02/2008 de l'OFEV
Wissenschaftlicher Kongress Codis 2008 Februar 2008 zu den Forschungsprojekten mit allen Fachvorträgen
Kompostvermarktung ist ein Problem in der ganzen Branche. Erstmals liegt eine Untersuchung vor, verfasst von Dr. Konrad Schleiss im Auftrag des Buwal. Die ganze Untersuchung ( 31.1.2002) können Sie als pdf von 284 KB hier laden.
Die VKS-Richtlinie 2001 hat sich durchgesetzt. Laden Sie die Qualitätseigenschaften von Komposten und Gärgut aus der Grüngutbewirtschaftung in deutscher, französischer und englischer Sprache!
Deutsch:
VKS-Richtlinie 2001, April 2001 (pdf, einspaltig, 202 KB)
VKS-Richtlinie 2001, April 2001 (pdf, professionelles Layout, 43 KB)
Français:
Directive de l'ASIC, avril 2001 (pdf, 165 KB)
English:
ASCP-Guidelines 2001, April 2001 (pdf, 170 KB)
Hier können Sie hier mehr lesen zum Inspektorat, das der VKS ab 2003 mit Kantonen und einzelnen Betreibern eingeführt hat.
Die Fremdstoffe im Kompost und Gärgut können ein Problem sein. Lesen Sie die Untersuchungsresultate einer breit abgestützten Untersuchung vom Mai 2002.
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Ziel der Kompostierung
Das Ziel der Kompostierung ist organische Reststoffe bewusst in den Stoffkreislauf der Natur zurückzuführen. Dabei soll die Umwelt nicht belastet, sondern ihr Gleichgewicht gestärkt werden. Anstatt dass Kompost für viele Pflanzenproduzenten ein nötiges Übel darstellt, soll der Kompost als hochwertiges Produkt anerkannt werden, das die Bodenfruchtbarkeit erhöht und langfristig sichert.
Kompost ist in allererster Linie ein Bodenverbesserer. Er hat zwar auch eine Düngewirkung, diese ist jedoch weitaus weniger wichtig als seine positive Wirkung auf die Struktur des Bodens und seines produktiven Teils, des Humus.
Der fertige Kompost dient verschiedenen Zwecken: Für die Landwirtschaft ist dieses natürliche Material ein wertvoller Strukturverbesserer mit guten Düngeeigenschaften. Im Gartenbau kann Kompost den grössten Teil des Torfs ersetzen und damit mithelfen, die Zerstörung der Moore zu bremsen. Gleiches gilt für die Anlieferungen an Erdenwerke: Auch sie können dank Kompost bei der Aufbereitung von Spezialerden auf die Beimischung von Torf verzichten. Vielerorts haben die Gemeinden erkannt, wie wertvoll dieses Material ist und stellen es ihren Bürgerinnen und Bürgern gratis oder gegen eine bescheidene Gebühr zur Verfügung.
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